Einsamkeit

by ENGELSBLUT

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1.
2.
In diese Einsamkeit, Ward ich als Kind geboren Ich lernte, mit dem Schmerz zu leben, Für immer nach einziger Liebe zu streben Meine Seele abgeschürft, Von den Wunden dieses Lebens Ohne Leid kann ich nicht sein Lass mich bitte nicht allein Einsamkeit Du rettest mich, Vor der Zweisamkeit des Seins Will die Liebe andrer nicht Es würde doch mein Untergang sein Und wenn Tränen sprechen könnten, Würde stets dies' Lied erklingen Will die Liebe nicht zu zweit, Will immer einsam sein Und Du bleibst nicht Lässt mich Stich Einsamkeit, warum schenkst du mir dies Herz ? Will ihre Liebe nicht, bedeutet doch nur Schmerz Ich will Ich will Für immer einsam sein //4x Lass mich Lass mich Lass mich Bloß allein // repeat //4x Und die Zweisamkeit zerdrückt Mein Herz, so dass ich sterbe Ich will ein Leben in Einsamkeit Kein Trümmerhaufen Scherben Ich will es nicht Kein Gefühl für mich! Ich will Emotionen nicht... Ich will Ich will Für immer einsam sein ...... Lass mich Lass mich Lass mich Bloß allein .....
3.
Wir werfen unsre Ringe weg Diese Liebe hat jetzt keinen Zweck Mehr Wir haben viel zu lang gekämpft Wo Liebe einst noch war Ist es Hass der uns jetzt lenkt Ich sehe in dein Gesicht Wie es in Vergessenheit zerbricht Doch wer so weit geht wie wir zwei Der zerbricht an dieser Zweisamkeit Hörst du die Engel dort am Himmel wein´ Sie wissen wir beide werden nie wieder zusammen sein Diese Liebe war zu groß für uns Und sie ist schuld das wir jetzt einsam sind Wie oft hab ich dich schon verlor´n Aus Eifersucht ward Kummer und aus Kummer Zorn Du nahmst mich aus der Dunkelheit Wir waren für das Licht bereit Für dich wär´ ich schon längst gestorb´n Es brennt das Licht In meinem Herz Wir seh'n es nicht Doch spür´n den Schmerz Ich liebte dich Ließ dich nie los Doch heute weiß ich, dass ich es muss Hörst du die Engel dort am Himmel wein´ Sie wissen wir beide werden nie wieder zusammen sein (x2) Diese Liebe war zu groß für uns Und sie ist schuld das wir jetzt einsam sind Es brennt das Licht In meinem Herz Wir seh'n es nicht Doch spür´n den Schmerz Ich liebte dich Ließ dich nie los Doch heute weiß ich, dass ich es muss Doch wer so weit geht wie wir zwei Der zerbricht an dieser Zweisamkeit Hörst du die Engel dort am Himmel wein´ Sie wissen wir beide werden nie wieder zusammen sein Diese Liebe war zu groß für uns Und sie ist schuld das wir jetzt einsam sind
4.
Ich bin der elektronische Reiter Ich bin die Seele ohne Vernunft Ich rechne immer, rechne immer weiter Bis ich irgendwann mal nicht mehr kann Ich bin der elektronische Reiter Ich handle nicht nach Sinn, nicht nach Verstand Ich bin der elektronische Reiter Ich bin einsam und dennoch sehr bekannt Ich fühle Sehnsucht Ich fühle Schmerz Hab zu viel nachgerechnet Schalt mich ab! Gefühle quälen mich! Falscher Input bringt mich um! Ich fühle Sehnsucht Ich fühle Schmerz Hab zu viel nachgerechnet Schalt mich ab! Gefühle quälen mich! Falscher Input bringt mich um! Ich bin der elektronische Reiter Erfindung bittrer Ironie Ich rechne immer, rechne immer weiter Doch eine Lösung find ich nie Ich bin der elektronische Reiter Hab das Fühlen mir selbst beigebracht Ich rechne nicht, ich rechne nicht mehr weiter Ich war einmal ein Kasten, ein Gerät Ich fühle Sehnsucht Ich fühle Schmerz Hab zu viel nachgerechnet Schalt mich ab! Gefühle quälen mich! Falscher Input bringt mich um! Ich fühle Sehnsucht Ich fühle Schmerz Hab zu viel nachgerechnet Schalt mich ab! Gefühle quälen mich! Falscher Input bringt mich um! Will ich denn Mensch sein? Nein! Ihr seid so voller Hass! Ich bleibe Maschine und berechne Euren Untergang! Ich fühle Sehnsucht Ich fühle Schmerz Hab zu viel nachgerechnet Schalt mich ab! Gefühle quälen mich! Falscher Input bringt mich um! Ich fühle Sehnsucht Ich fühle Schmerz Hab zu viel nachgerechnet Schalt mich ab! Gefühle quälen mich! Falscher Input bringt mich um!
5.
Kennst du nicht das kalte Meer Hörst du nicht die Wellen Der Seemann führt sein totes Heer über jede Woge Segel setzen Ruder wetzen Sklaven in dem Bauch des Ungetüms Der See der Ewigkeit Und wenn Morgen nicht mehr kommt Wird der Seemann traurig sein Die Reise war umsonst Wenn die Winde nicht mehr weh’n Wird der Seemann von uns geh’n Wie ein Schatten in der Flut Piraten sind es ohne Herz und Hirn Stechen in die weite See Ich kann sie sehn Sie sind noch fern von uns Der Kapitän ist auch ihr Steuermann Weil er am besten steuern kann Doch langsam legen sich die Wellen Und wenn Morgen nicht mehr kommt Wird der Seemann traurig sein Die Reise war umsonst Wenn die Winde nicht mehr weh’n Wird der Seemann von uns geh’n Wie ein Schatten in der Flut Und wenn Morgen nicht mehr kommt Wird der Seemann traurig sein Die Reise war umsonst Wenn die Winde nicht mehr weh’n Wird der Seemann von uns geh’n Wie ein Schatten in der Flut
6.
In die Weite 04:19
Ich fühle mich allein ungelenk im Herzen zieht die Schwäche in die Beine Weil ich Deinen Namen nicht mehr kenn werd ich die Erinnerungen verbrennen Hört Dich Deine Mutter, wenn Du weinst hört dich jemand, wenn Du meinen Namen schreist Weißt denn niemand wohin Du gehörst? Ein Engel aus der Ewigkeit! Reite alleine in die Weite der Morgen kommt bestimmt zu Dir Reite alleine in die Weite Der Engel singt ein Totenlied Ich bin ein kleiner Mensch hoch von der Statur und winzig in der Seele Ich liebe nur mich selbst denn für Deine Leere ist kein Platz Hört Dich Deine Mutter, wenn Du weinst hört dich jemand, wenn Du meinen Namen schreist Weißt denn niemand wohin Du gehörst? Ein Engel aus der Ewigkeit! Reite alleine in die Weite der Morgen kommt bestimmt zu Dir Reite alleine in die Weite Der Engel singt ein Totenlied Reite alleine in die Weite der Morgen kommt bestimmt zu Dir Reite alleine in die Weite Der Engel singt ein Totenlied
7.
Und ich frag noch ob Du weißt Dieses Glück hat seinen Preis wenn Du es willst dann geht es fort wenn Du nicht willst, dann bleib ich dort Wars das jetzt und die Welt vergeht? Wars das jetzt und das Glück verweht? Wars das jetzt, dann töte Deine Angst! Wars das jetzt und die Welt geht weiter? Wars das jetzt und das Glück wird heiter? Wars das jetzt, dann leck ich Deine Haut! Willst Du meinen Körper spüren? Altes Fleisch auf Deiner Haut Willst Du meine Lust erfahren? Altes Fleisch auf Deiner Haut Willst Du meine Hure sein? Altes Fleisch auf Deiner Haut Diese Nacht wird unsre sein! Diese Welt ist voller Tod und wer nicht stirbt, der lebt in Not was gäbs dann schönres als uns zwei körperlich und dreckig zu vereinen? Wars das jetzt und die Welt vergeht? Wars das jetzt und das Glück verweht? Wars das jetzt, dann töte Deine Angst! Wars das jetzt und die Welt geht weiter? Wars das jetzt und das Glück wird heiter? Wars das jetzt, dann leck ich Deine Haut! Willst Du meinen Körper spüren? Altes Fleisch auf Deiner Haut Willst Du meine Lust erfahren? Altes Fleisch auf Deiner Haut Willst Du meine Hure sein? Altes Fleisch auf Deiner Haut Diese Nacht wird unsre sein!
8.
Kaltes Herz 04:56
Kalt und ausgelaugt ist meine Seele Ich will Menschen meiden, nur so lang sie leben Deine Mutter weint um Dich und ich nicht Ich bin ein kaltes Herz ich bin Sack voll Schmerz bin keine Liebe wert Ich bin der Tod Wir schenken uns einander eine schöne Zeit und wenn die Welt vergeht, gibt es nichts, dass uns noch bleibt Ich bin ein Dämon und ich hasse Dein Glück ich nehm Dir alles und vor allem das zurück Du warst allein zu zweit und nun hast du mich doch Du solltest nicht bin fürs Herz ein Stich Ich bin ein kaltes Herz ich bin Sack voll Schmerz bin keine Liebe wert Ich bin der Tod Meine Seele ändert sich doch nicht für Dich
9.
Tränenzeit 04:43
Ach gäb es doch wieder Schnee würd so gern all die Flocken erspähn wär es doch endlich wieder so kalt ich bin für diesen Sommer zu alt Frisch auf den Tisch kommt der Fisch und der Frühling serviert sein Gesicht Ich will Kälte ich möchte erfrieren ich will Tod ich will Dich verlieren Tränenzeit, ach Tränenzeit alles weint und ich bin frei von Liebe und Glück denn die bringt Einsamkeit! Wie die Welt nun erfriert weil der Winter regiert ich wünschte, es wäre so weit für die letzte Eiszeit Seine Gestalt ist der Tod und Kälte das 11. Gebot Im Eis erstarrt der See weil ein Winterwind weht! Tränenzeit, ach Tränenzeit alles weint und ich bin frei von Liebe und Glück denn die bringt Einsamkeit! Ich will Kälte ich möchte erfrieren ich will Tod ich will Dich verlieren
10.
Haut 07:28
Ich bin am Ende gar nicht frei ich hab zu oft um Dich geweint ich hab gedacht, das wäre gut ich hab gedacht, das gibt mir Mut Wo ist das Licht auf meiner Haut wo ist das Glück, dass auf uns baut Warum ist die Welt um uns so still Warum ist denn nichts so wie ich will? Und ich kriech in Dich hinein setz die Gedanken in Dich ein Alles was ich sag ist klug und wie du Dich fühlst ist falsch Wir lieben uns ob du willst oder nicht wir fühlen uns dabei nicht. Ich bin am Ende gar nicht hier ich sitz im Traum noch neben Dir Ich halte zärtlich Deine Hand zu zweifeln ist mir unbekannt Wo ist die Welt, wenn ich sie brauch warum ist es leer in meinem Bauch Niemand fühlt sich noch so wie er soll warum ist das Leben nicht mehr toll? Und ich kriech in Dich hinein setz die Gedanken in Dich ein Alles was ich sag ist klug und wie du Dich fühlst ist falsch Wir lieben uns ob du willst oder nicht wir fühlen uns dabei nicht. Ich halt es hier nicht aus ich gehe Dir voraus Ich spreche nicht von Dir ich bleibe nicht hier Ich bin nicht Deine Welt ich will nicht Deine Zukunft sein Ich möchte nicht Ich möchte nicht Ich möchte nicht allein sein. Wo ist das Licht auf meiner Haut wo ist das Glück, dass auf uns baut Warum ist die Welt um uns so still Warum ist denn nichts so wie ich will? Wenn ich Deine Liebe nicht mehr fühl dann ist unsre Sonne abgekühlt diese Welt verschwindet nun im Nichts und ich spür Dich nicht! Ich zerbreche nicht an dieser kalten Liebe Zerbrich mich nicht, ich bin der Herr der Diebe Halt mich fest und liebe mich! Ich rette meine Seele, denn ich hasse Dich! Ich zerbreche nicht an dieser kalten Liebe Zerbrich mich nicht, ich bin der Herr der Diebe Halt mich fest und liebe mich! Ich rette meine Seele, denn ich hasse Dich! Wo ist das Licht auf meiner Haut wo ist die Welt, wenn ich sie brauch? Warum ist die Welt um uns so still Warum ist denn nichts so wie ich will?
11.
Gott 04:39
Warum betest Du nicht? warum kniest Du nicht nieder? Hast Du den Glauben an mich verloren? Ich bin doch hier bei Dir! Ich bin der Mond und die Zeit Ich bin ein Mann der Dunkelheit Ich stehe für die Sterne und ich gebe ihnen Licht Ich bin das Nachtgesicht. Und diese Welt weint um Dich denn diese Welt hasst Dich nicht! Wo der Liebe Gott am Himmel wohnt hat es sich hat es sich hat es sich gelohnt! Ich bin das Meer und die Flut Ich bin das Wasser und das Blut Ich schenke Leben und ich säe den Tod Ich bin der Welt Gesicht Ich bin in allem und bin es nicht ich bin der Krieg und auch der Hunger bin ich Ich bin das Leid Ich bin das Glück kehr in die Ewigkeit zurück Ich bin der Herrscher der Welt! Und diese Welt weint um Dich denn diese Welt hasst Dich nicht! Wo der Liebe Gott am Himmel wohnt hat es sich hat es sich hat es sich gelohnt! Wo der Liebe Gott am Himmel wohnt hat es sich hat es sich hat es sich gelohnt! Viel zu oft wird gefragt wo ich bin warum ich die Menschen nicht mag Wen ich zu mir in den Himmel hol und wer leben darf doch das entscheide ich nicht! Ich bin der Mond und die Zeit Ich bin ein Wandrer, der Geschichte schreibt Ich bin der Herr des Schicksals Ich bin Dein Hirte Diese Welt ist mein Geschenk an Dich! Und diese Welt weint um Dich denn diese Welt hasst Dich nicht! Wo der Liebe Gott am Himmel wohnt hat es sich hat es sich hat es sich gelohnt! Wo der Liebe Gott am Himmel wohnt hat es sich hat es sich hat es sich gelohnt! Ich bin der Mond und die Zeit Ich bin ein Mann der Dunkelheit Ich stehe für die Sterne und ich gebe ihnen Licht Ich bin das Nachtgesicht.
12.
Totentanz 05:21
Du hast viel zu lang gebetet hast gehofft, das Dich das rettet hattest Hoffnung auf den Himmel doch es wartet nur der Tod Du entzündest dieses Feuer nicht Du erschaffst aus Dunkelheit kein Licht Du bleibst dunkel, ganz so wie der Tod Du kennst keine Liebe, nur die Wut Und wenn der Abend kommt öffnet sich das Tor zur Hölle Dann wenn alles untergeht Tick Tack Immer nur weiter! Und die Uhr das Ende schlägt Tick Tack Immer nur weiter! Singen wir ein letztes Lied Wir feiern den Totentanz Wir feiern den Totentanz Du rettest Deine Seele nicht Verschont Du bist von Sünde nicht Du könntest, doch Du beichtest nicht Das Feuer wartet schon auf Dich Ich warte hier am Grab auf Dich ich nehm Dich mit folter Dich hier unten gibt es keinen Tag und niemand ist hier, der dich mag Dann wenn alles untergeht Tick Tack Immer nur weiter! Und die Uhr das Ende schlägt Tick Tack Immer nur weiter! Singen wir ein letztes Lied Wir feiern den Totentanz Wir feiern den Totentanz Leg den Strick um Deinen Hals Nichts gibt Dir im Leben Halt Lass das Leben endlich los Folge mir bis in den Tod Dann wenn alles untergeht Tick Tack Immer nur weiter! Und die Uhr das Ende schlägt Tick Tack Immer nur weiter! Singen wir ein letztes Lied Wir feiern den Totentanz Wir feiern den Totentanz Dann wenn alles untergeht Tick Tack Immer nur weiter! Und die Uhr das Ende schlägt Tick Tack Immer nur weiter! Singen wir ein letztes Lied Wir feiern den Totentanz Wir feiern den Totentanz
13.
Ich bin ein edler Ritter ich bin ein Lanzenträger ich bin ein Lehnsherr und bin dem König ein Freund Ich bin ein großer Mann der alles regeln kann ich bin von Gott gesandt dem Herrschen zugewandt Ich bin Hochwohlgeboren bin dazu auserkoren ich herrsche über Bauern sie würden um mich trauern Ich sitz in meiner Burg und schaue auf die Leute Sie schauen auf zu mir Egal ob Mensch ob Tier Deine erste Nacht ist meine! Spreiz für mich die jungfräulichen Beine! Dieses Recht, das nehm ich mir! Wenn Du nett bist gefällts auch Dir! Deine erste Nacht ist meine! Vom Papst bin ich gesegnet und wenn es Feuer regnet beschütz ich meine Leute und teil mit ihnen die Beute Ich hab ne Ehefrau die zum Regieren taugt doch hier und da brauch ich ein anderes Gesicht Bin ein gerechter Fürst der auf die Leute hört ich bin ein Drachentöter und auch ein Schwerenöter Ich gebe beinah alles nur für das liebe Volk es dient mir gern und willig wie es mir dienen soll Leg dich hin! Öffne dich! Für mich! Deine erste Nacht ist meine! Spreiz für mich die jungfräulichen Beine! Dieses Recht, das nehm ich mir! Wenn Du nett bist gefällts auch Dir! Deine erste Nacht ist meine! Wenn die Welt um uns zusammenbricht wenn dieses Schwert in Deine Scheide sticht Deine erste Nacht ist meine! Spreiz für mich die jungfräulichen Beine! Dieses Recht, das nehm ich mir! Wenn Du nett bist gefällts auch Dir! Deine erste Nacht ist meine!
14.
Wir werden alt doch unvergessen Eine Legende böses Ende Was geschieht mit mir? Was geschieht mit uns? Wenn wir an uns zerbrechen dann zerbrich nicht ohne Grund Wenn ich mit Dir in den Abgrund seh Wenn ich mit Dir durch die Hölle geh Wenn ich mit Dir gemeinsam untergeh Fang ich Deine Seele auf! Rette die Welt vor uns selbst Das Ende der Welt in Deiner Hand Ich lauf hier im Regen vor die Wand Hätt ich Deinen Weg doch nur gekannt Wenn ich mit Dir in den Abgrund seh (seh ich nicht weiter!) Wenn ich mit Dir durch die Hölle geh (dann geh ich nicht weiter!) Wenn ich mit Dir gemeinsam untergeh Fang ich Deine Seele auf! Das Menschenkind Es weint! So voller Angst und voller Demut Hass und Liebe sind wir! singt das tote Kind am Morgen Hass und Liebe sind wir! leckt es Deine Stiefel ab Hass und Liebe sind wir! so marschiert der Tod gen Morgen Hass und Liebe sind wir! stößt in Deine kalte Seele Wenn ich es darf häng ich mich auf an Deiner Stimme Ich hab keine Zweifel an Dir ich bin mir sicher du schadest mir bis über den Tod hinaus! Wenn ich mit Dir in den Abgrund seh (seh ich nicht weiter!) Wenn ich mit Dir durch die Hölle geh (dann geh ich nicht weiter!) Wenn ich mit Dir gemeinsam untergeh Fang ich Deine Seele auf! Hass und Liebe sind wir! singt das tote Kind am Morgen Hass und Liebe sind wir! leckt es Deine Stiefel ab Hass und Liebe sind wir! so marschiert der Tod gen Morgen Hass und Liebe sind wir! stößt in Deine kalte Seele Ich gebe nicht auf Hab Hoffnung und Wünsche hab ich auch Ich sterbe dann mit Deiner in meiner Hand Lass mich nicht im Stich Lass mich bei Dir sein und liebe mich Hass und Liebe sind wir! singt das tote Kind am Morgen Hass und Liebe sind wir! leckt es Deine Stiefel ab Hass und Liebe sind wir! so marschiert der Tod gen Morgen Hass und Liebe sind wir! stößt in Deine kalte Seele
15.
16.
Erlöser 04:15
Ernähre mich von Maden ich schleiche durch die Nacht wo der Tod ist da bin ich nicht fern vielleicht bin ich es auch selbst Ich mache Jagd auf die Menschheit Die Menschheit ist auf der Jagd Ich hasse Euch! Ich hasse Euch! Ich hasse Euch mehr als mich selbst! Lasst mich Euer Erlöser sein Ich mach Euch nichtig Ich mach Euch frei! Lasst mich Euer Erlöser sein für alle Zeit mach ich Euch frei! Ich gehe auf die Pirsch ich rieche Eure Ängste Euer Fleisch so frisch so kommt es auf den Tisch Ein Blutgericht nur ohne Richter Wenn Deine kalte Sonne hoch am Himmel leuchtet dann mach ich Dich zu meiner Beute Ich hasse Euch! Ich hasse Euch! Ich hasse Euch mehr als mich selbst! Lasst mich Euer Erlöser sein Ich mach Euch nichtig Ich mach Euch frei! Lasst mich Euer Erlöser sein für alle Zeit mach ich Euch frei! In Deinen Augen seh ich Zweifel In Deiner Seele den Hass Die Angst treibt Dich in den Wahnsinn Deine Angst ist mein Fraß Lasst mich Euer Erlöser sein Ich mach Euch nichtig Ich mach Euch frei! Lasst mich Euer Erlöser sein für alle Zeit mach ich Euch frei!
17.
Und wenn die Angst die zweite Haut wo soll dann noch ein Platz für Hoffnung sein? Zu viele Menschen sind Dir nah du wärst so gern unnahbar Heil diese Welt von Deinen dunklen Sorgen Ich heil diese Welt und schenke Dir ein Morgen Wir machen uns frei von diesem Leben Schlaf mit mir ein und lass Hoffnung Hoffnung sein Fühlst Du mich wenn ich bleib? oder schwind’ ich mit Deiner Zeit? Ich will vorüber sein! will keine Sehnsucht bleiben Ich will vorüber sein! will in deinen Armen schlafen Halte Dein letztes Wort wenn du mich beendest dann ist es kein Mord endlich Freiheit endlich Glück Ich will hier bleiben will nicht mehr zurück! Spüre meine kalte Haut diese Kälte, so vertraut auf dem Weg in Dunkelheit muss mich beeilen hab keine Zeit Fühlst Du mich wenn ich bleib? oder schwind’ ich mit Deiner Zeit? Ich will vorüber sein! will keine Sehnsucht bleiben Ich will vorüber sein! will in deinen Armen schlafen Kalt sein ich möchte ewig sein ich will an Deiner Seele kleben ich will nur von das von diesem Leben! Fühlst Du mich wenn ich bleib? oder schwind’ ich mit Deiner Zeit? Ich will vorüber sein! will keine Sehnsucht bleiben Ich will vorüber sein! will in deinen Armen schlafen
18.
Ich will Deine Nähe spüren ich halt es sonst nicht aus Darf ich Deine Kälte fühlen aus meiner Haut heraus? Kalter Stahl, ein Heer aus Scherben frisst sich durch die Haut Sucht nach Deinem müden Leben und haucht es Dir dann aus! Dies Nacht bringt 1000 Tote Bombenhagel auf die Stadt Wir begraben nun den Frieden Ein Krieg nimmt sich Welt! Dies Nacht bringt 1000 Tode Bombenhagel auf die Stadt Wir begraben nun den Frieden Ein Krieg nimmt sich Welt! Flugzeug oder Panzerwagen Deine Welt ist kalt unter Deinem Stolz begraben liegst Du hier im Wald Wenn der Schnee sich über Dein totes Herz gelegt dann spricht auch die Heimatfront ein letztes Stoßgebet Ich hass das Ich hass das ich das hassen sollen Dies Nacht bringt 1000 Tote Bombenhagel auf die Stadt Wir begraben nun den Frieden Ein Krieg nimmt sich Welt! Dies Nacht bringt 1000 Tode Bombenhagel auf die Stadt Wir begraben nun den Frieden Ein Krieg nimmt sich Welt! Ich hasse Dich nicht Ich hasse Dich nicht Ich hasse Dich nicht warum schieß ich auf Dich? Was soll der Hass? Wozu das Töten? Warum die Wahrheit ignorieren? Was soll der Hass? Wozu das Töten? Kriege kann man nur verlieren! Du folgst einem großen Führer Du bist voller Zorn auf die Welt und all die Dinge außerhalb der Norm Diese Regeln hat man Dir mit aller Kraft gedrückt Deshalb läufst Du durch die Welt ein Leben lang gebückt Dies Nacht bringt 1000 Tote Bombenhagel auf die Stadt Wir begraben nun den Frieden Ein Krieg nimmt sich Welt! Dies Nacht bringt 1000 Tode Bombenhagel auf die Stadt Wir begraben nun den Frieden Ein Krieg nimmt sich Welt!
19.
Nackt 05:33
Lodert dieses Feuer noch in Dir? entfacht es wurde einst allein von mir Hat dies Feuer Dich noch nicht verschlungen? Wie oft hast Du mit den Flammen schon gerungen? Wenn ich mich nach Deiner Anmut sehne traure ich um längst vergangene Zeit Kalt bin ich geworden so kalt ist auch mein Herz Bin längst für Dich gestorben und ernte nun den Schmerz! Tot an Deinen Augen kleben ach, wir trauern um das Leben Niemals hat die Zeit uns neu geborn! Wenn ich weiß, wie Liebe geht und der Mond am Himmel steht Reiss ich Dein Seelenmauern ein! Halte mich gegen Licht und sieh durch mich das Glück! Lebe Deinen Traum in dieser Welt such das Glück auf dieser Erde unterm Himmelszelt Wenn ich mich nach Deiner Anmut sehne traure ich um längst vergangene Zeit Kalt bin ich geworden so kalt ist auch mein Herz Bin längst für Dich gestorben und ernte nun den Schmerz! Tot an Deinen Augen kleben ach, wir trauern um das Leben Niemals hat die Zeit uns neu geborn! Wenn ich weiß, wie Liebe geht und der Mond am Himmel steht Reiss ich Dein Seelenmauern ein! Dieser Himmel sucht sein Kind es nährt das Feuer mit dem Wind Halten wir an unsrem Glauben fest! Ich hab das Feuer aufgebraucht es wird nun kalt in Deinem Bauch Die Engel holen Dich hinauf ins Glück! Tot an Deinen Augen kleben ach, wir trauern um das Leben Niemals hat die Zeit uns neu geborn! Wenn ich weiß, wie Liebe geht und der Mond am Himmel steht Reiss ich Dein Seelenmauern ein! Der Totengräber weint hat uns hier begraben Ewiglich vereint Kalt bin ich geworden Kalt, so bist auch Du Tote leben einen Fluch! ich will nackt sein! Ich will Deine Kälte spürn! Lass mich tot sein! Lass mich Deine Liebe fühln!
20.

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released February 11, 2018

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ENGELSBLUT Leer, Germany

ENGELSBLUT is a German Gothic/Medieval/Folk/Dark Wave project founded in 1998.

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